Aktuelles

Handwerker-Consult e.V. ist auch dieses Jahr beim Beratertag 2015 von Hannover Impuls

 

Am 16.09.2015 findet zum mittlerweile 20. Mal der Beratertag der Wirtschaftsförderung Hannover im Haus der Wirtschaftsförderung (Vahrenwalder Straße 7, Hannover) statt. Hochkarätige Gäste und Referenten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen stehen Gründerinnen und Gründern mit enormen Fachwissen für Fragen zur Verfügung.

 

http://www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/hannoverimpuls/Gr%C3%BCndungshilfe/Veranstaltungen/BeraterTag-2015-Hannover

 

 

Beginn der Schulungs- und Prüfungssaison 2015

 

Mit Frühlingsbeginn starten sowohl die Vorbereitungskurse für die Meisterausbildungen in den Handwerkskammern, die Weiterbildungen in den Berufsbildenden Schulen aber auch die Abschlussprüfungen der Industrie- und Handelskammern.

Das Dozenten - Team des Handwerker-Consult e.V. unterstützt auch in diesem Jahr die hauptberuflichen Prüferinnen und Prüfer, sowie die hauptberuflichen Dozenten der Kammern und Bildungseinrichtungen.

Start ist kommende Woche in Hannover mit der Ausbildung der Techniker in der BBS ME, sowie der IHK.

Wir wünschen allen Teilnehmenden und zu Prüfenden viel Erfolg!

Im September 2013 fand der alljährliche Beratertag von hannover-impuls statt. Wir waren bereits zum dritten Mal in Folge bei der Podiumsdiskussion "21 Fragen - 21 Antworten" vertreten.

 

Ziel und Inhalt dieser Messe ist es Gründungswilligen einen ersten Einblick in die Unternehmerwelt zu verschaffen und wertvolle Hinweise zur Gründung an die Hand zu geben.

 

Beratertag 2013 in Hannover

Dennis Wolfram bei der Podiumsdiskussion zu den Themen Recht, Steuern und Absicherungen

http://www.firmenpresse.de/pressinfo1126376.html

 

Handwerker - Consult rät: Jetzt an ausreichenden BU-Schutz denken

2015 werden risikoreiche Handwerke kaum noch versicherbar sein!

 

(firmenpresse 10/2014) - Hannover. Dennis Wolfram, Vorsitzender der neugegründeten Handwerker Consult e. V. empfiehlt allen Mitarbeitenden in gefahrengeneigten Berufen, im Jahre 2014 noch über den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nachzudenken, denn im kommenden Jahr wird das auf Grund von Gesetzesänderungen kaum noch möglich sein. 

„Zum einen werden die Beiträge erheblich steigen“, warnt der Handwerkskammerdozent, „viele risikoreiche Berufe werden überhaupt nicht mehr versicherbar sein. Manchen Handwerkern droht dann der Ausschluss von der Berufsunfähigkeitsversicherung!“

Außerdem ist zu erwarten, dass Menschen mit leichten Vorerkrankungen - pauschaler als bisher - abgelehnt werden. Schon eine unbedeutende Verletzung kann verhindern, dass die Beschäftigten versichert werden können. 

Den Grund für diese besorgniserregende Entwicklung sieht Versicherungsexperte Wolfram in dem neuen Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) vom 1. August 2014. Darin werden die Versicherungsgesellschaften gezwungen, ihre Leistungen zu Bedingen anzubieten, die für sie schlicht nicht mehr bezahlbar sind. Das hängt auch mit den historisch niedrigen Zinsen zurzeit zusammen. 

Einige Versicherungen werden sich wahrscheinlich ganz aus dem Thema Berufsunfähigkeit zurückziehen, andere werden die Beiträge für Neuabschlüsse drastisch erhöhen und ihr Risiko mit strengen Gesundheitsfragen begrenzen. Wer eine dieser Fragen dann nicht ganz wahrheitsgemäß beantwortet, gefährdet seinen Versicherungsschutz. Die ganzen Prämien wären dann im Falle eines Falles umsonst gezahlt worden.

Nach Ansicht vieler Verbraucherschützer, Handwerksinnungen und Verbänden gehören die Berufsunfähigkeitsversicherungen zu den wichtigsten Versicherungsarten im Berufsleben überhaupt. Hierbei sind die in den Verträgen enthaltenen Klauseln zu beachten, die häufig sehr kundenunfreundlich formuliert sind, aber in Wahrheit eine gute Absicherung nur vorspiegeln. Neutrale Beratung wäre hier sehr wichtig.



„Insbesondere sollten Lehrlinge und Berufsanfänger keinesfalls auf eine umfassende Berufsunfähigkeitsversicherung verzichten – auch wenn es weh tut und Geld kostet“, rät Wolfram, weil bei diesen Personengruppen das Verletzungsrisiko besonders hoch sei. 

„Wie schnell ist mal jemand in der Werkstatt ausgerutscht und hat sich das Bein gebrochen. Später kann er danach nur noch humpeln. Da sollte es dann wenigstens ein finanzielles Trostpflaster geben“, hebt der Dozent zahlreicher Schulungsreihen hervor. 

Er empfiehlt allen Beschäftigten, sich bei der Handwerker Consult im Haus der Wirtschaftsförderung im alten Haupthaus der Continental Werke an der Vahrenwalder Straße 7 beraten zu lassen: www.Handwerker-Consult.de oder per Telefon: 0511 2203 8118 

 

 

Im XING-Forum Versicherungen und Vorsorge 

Betriebsrente oder Unfallversicherung zahlt im Notfall der Chef!

Seit 2002 gibt es das Betriebsrentengesetz. „Wer seit dieser Zeit einen oder mehrere sozialversicherungspflichtige Mitarbeitende beschäftigt hatte, haftet für deren betriebliche Renten-, Invaliditäts- (Berufsunfähigkeit) und Hinterbliebenenversicherungen, wenn diese unzureichend erklärt wurden oder aus irgendwelchen Gründen nicht ausgezahlt werden können“, warnt Dr. Joachim von Hein, Unternehmensberater aus Hannover. 
Vielen Unternehmern sei gar nicht bekannt, was für ein erhebliches Haftungsrisiko auf sie zukäme, wenn eine vereinbarte Rente oder eine Schadensersatzsumme plötzlich nicht gezahlt werden könne, z. B. weil die Versicherung wegen Fehlspekulationen in Südeuropa nicht zahlungsfähig sei oder aus Gesundheitsgründen nicht zahlen wolle! 
In solchen Fällen müsse der Arbeitgeber einspringen – und das nicht selten mit fünfstelligen Beträgen. Wenn ein Richter außerdem feststellen würde, dass die Beschäftigen gar nicht neutral und vollständig beraten worden seien, müssten nach der gängigen Rechtsprechung die Unternehmen mit Nachzahlungen für die Versicherungsmängel einspringen. 
In jedem Fall sei es vorteilhaft, eine betriebliche Versorgungsordnung auch in kleineren Unternehmen einzurichten. Sie sollte etwa alle zwei Jahre von einem versicherungsunabhängigen Experten aktualisiert werden. Darin müssten auch alle Mitarbeitenden, die keine Zusatzversorgung haben wollten, dies mit ihrer Unterschrift dokumentieren. Wichtig sei auch, diese Unterlagen lebenslang aufzuheben und nicht wie viele andere Unterlagen, nach 10 Jahren wegzuwerfen! 
„Andererseits hat eine Versorgungsordnung oder sogar ein eigenes Versorgungswerk auch erhebliche Vorteile“, erklärte der studierte Betriebspsychologe. „Gerade besonders wertvolle Mitarbeitende können auf diese Weise vor Abwanderungen bewahrt werden und bleiben so den Unternehmen erhalten“! 
Es handele sich um eine klassische Win-Win-Win-Situation: Die Arbeitnehmer bekommen eine interessante Zusatzrente, die Arbeitgeber haben treue Mitarbeitende und eventuell einen zusätzlichen Zinsertrag und der Staat müsse weniger Sozialfürsorge betreiben.
Copyright Dr. Joachim von Hein, Fiedelerstr. 46, 30519 Hannover, 0511-856 4143 info@jvhein.de http://www.jvhein.de
 
 

Mit Pressemeldungen bei Google auf Seite 1

Hannoveraner Journalist stellt interessante Studie von PR-Gateway vor

„Seit das WirtschaftsHaus.de regelmäßig seine Pressemeldungen bei PR-Gateway veröffentlicht, ist es bei Google auf Seite 1 zu finden, wenn jemand den Begriff "Pflege-Immobilien" eingibt“, erklärte Dr. Joachim von Hein, freiberuflicher PR-Berater aus Hannover. Das sei angesichts von über 6 Mill. Fundstellen schon ein kleines Wunder. www.wirtschaftshaus.de

Eine aktuell veröffentliche Sichtbarkeitsstudie 2014 zeige, dass jede zweite aktuelle Pressemitteilungen, die von PR-Gateway verbreitet werde, in den ersten zwei Monaten auf Seite 1 bei Google zu finden sei. http://pr.pr-gateway.de/online-pr/full-service-fuer-ihre-online-pressemitteilung/?p=Dr.%20Joachim%20von%20Hein

 

Für fast alle Journalisten steht eine Recherche bei Google am Beginn eines neuen Artikels“, erläuterte Dr. von Hein, der das Journalistenhandwerk bei einer kleinen Tageszeitung gelernt hat.

Nach einem Jahr stünden die von PR-Gateway veröffentlichten Pressetexte noch zu 40 % auf Google Seite 1. Auch nach über zwei Jahren seien sie noch mit einem Anteil von 30 % auf der ersten Seite einer Google Recherche zu finden.

Von besonderer Bedeutung ist der Einsatz der richtigen Keywords - und das an den entscheidenden Stellen im Text. Dabei muss der Text trotz dieser Vorgaben angenehm lesbar und verständlich bleiben.

Sehr zu empfehlen ist außerdem ein Foto oder eine Grafik, um ein bisschen Leben in die „Bleiwüste“ zu bringen, schmunzelt Dr. von Hein. Eine besondere Aufmerksamkeit kommt dabei auch der Bildunterschrift zu. Sie wird von vielen Menschen noch vor dem eigentlichen Text gelesen und hat damit die Funktion eines zusätzlichen "Appetitmachers".

Ein weiteres Beispiel siehe unter www.perso-blog.de

Wer diese Anforderungen alle berücksichtigen will und zugleich den Service von PR-Gateway nutzen möchte, sende einfach alle nötigen Informationen an Dr. von Hein per E-Mail info@jvhein.de. Dieser wird in Absprache mit den Auftraggebern die nötigen Keywords entwickeln und einen Pressetext mit mindestens 300 Wörtern schreiben.

Von PR-Gateway wird er dann in 250 Presseportalen, RSS-Feeds und Social Media gepostet. Etwa 14 Tage später gibt es einen ausführlichen Veröffentlichungsreport über den Erfolg der Aktion. Das Ganze kostet 299 Euro zzgl. USt.

Weitere Informationen finden sich unter www.jvhein.de oder per Telefon 0511 856 4143.

 

 

http://www.perso-blog.de/unterforderung-ist-schlimmer-als-ueberforderung/

Unterforderung ist schlimmer als Überforderung

 September 9th, 2013 

Fast alle Menschen werden eine neue Arbeitsstelle mit erheblicher Aufregung und Anspannung antreten. Die Phantasien über den neuen Arbeitsplatz sind umso stärker, je präziser die gefundene Stelle dem eigentlichen Berufswunsch entspricht. Aber auch im Falle, dass die neuen Mitarbeiter nicht in seinem Traumberuf eine Stelle gefunden haben, werden sie nun in eine Phase der gespannten Erwartung eintreten, ob die neue Einsatzstelle nicht doch für sie genau die richtige sein könnte.

Angesichts dieser erwartungsfrohen psychologischen Voraussetzungen wäre es extrem demotivierend, wenn die Neulinge jetzt mit unbedeutenden oder gar erniedrigenden, läppischen Arbeitsaufgaben konfrontiert werden würden, die zwar irgendwann auch einmal erledigt werden müssen, die aber keinesfalls am Anfang stehen sollten, um die beschriebenen Demotivationen nach Möglichkeit zu vermeiden.

Alle Erfahrung zeigt, dass die Vorgesetzten in ihrer Unsicherheit, welche Aufgabe für einen jungen Menschen nun die richtige wäre, ruhig eine etwas schwierigere auswählen dürfen, die den Neulingen einiges Kopfzerbrechen und eventuell auch körperliche Anspannung abverlangt, aber gerade deshalb zu einem besonderen Erfolgserlebnis werden kann. Hierbei gilt, Unterforderung ist schlimmer als Überforderung.

Nach einer solchen gelungenen ersten Anstrengung wird an diesen ersten beruflichen Erfolg immer gern zurück gedacht, um sich selbst in Zeiten wieder aufrichten zu können, wenn es nicht so gut läuft. Darüber wird auch gern im Freundes- und Bekanntenkreis berichtet – auf diese Weise wird zugleich Imagepflege betrieben.

Im Falle von Unterforderung dagegen werden die Mitarbeiter eventuell an der Richtigkeit ihrer Berufswahl zweifeln und werden, noch schlimmer, das Gefühl entwickeln, überflüssig zu sein. Solche Demotivationen gleich am Anfang haben leider in aller Regel eine langfristig prägende Wirkung. Es kann sein, dass sich ein Mitarbeiter von einer solchen Demotivation an seinem ersten Arbeitstag ein ganzes Arbeitsleben nicht mehr erholt.

Schon der alte Goethe hat von der Möglichkeit des positiven Motivationsmarketings gewusst als er feststellte: „Behandle die Menschen, wie sie sind, und sie werden so bleiben; behandle sie, wie sie sein könnten – und sie werden sich verbessern!“

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